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Täuflingstreffen in St. Johannes

                                  

Lasst die Kinder zu mir kommen – großes Täuflingstreffen in der

Stadtpfarrkirche St. Johannes

Schon in der Bibel steht im Lukasevangelium, Kapitel 18: Jesus aber rief die Kinder zu sich und sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Nach diesem Ausspruch handelte die Pfarrei St. Johannes und lud auf Initiative von Florentina Thoma die Kinder, die seit Anfang 2012 getauft worden waren, mit ihren Familien  zu einem Nachmittag mit Kindersegnung und Kaffee und Kuchen ein.

Letzten Samstag fanden sich 23 Familien der Täuflinge der Jahre 2012 bis 2014 in der Stadtpfarrkirche St. Johannes ein. Die Kinder wurden von ihren Eltern und teilweise auch von den Großeltern, Paten und Freunden begleitet. So konnte Stadtpfarrer Martin J. Martlreiter mit Kaplan Steffen Brinkmann am Nachmittag erfreut eine große Anzahl von Pfarreiangehörigen in der Kirche begrüßen. In der Andacht sprach er von der großen Aufgabe der Eltern immer für die Kinder da sein zu müssen.  Zu einer erfolgreichen Erziehung gehöre neben der liebevollen Förderung und Unterstützung auch, dass man manchmal „Nein“ sagen müsse. Die Eltern wollten für ihre Kinder immer nur das Beste, aber sie könnten nicht immer und in jeder Situation ihr Kind beschützen und alles Böse von ihm fern halten. Deshalb sei es gut, die Kinder dem Schutz Gottes anzuvertrauen, für sie zu beten und sie segnen zu lassen. Maria Blenninger sorgte für die musikalische Umrahmung, indem sie die Lieder mit der Gitarre begleitete und den Gesang unterstützte.

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Das neue Gotteslob

                                   

 Vertraut werden mit dem neuen Gotteslob

Der Katholische Frauenbund St. Johannes hatte kürzlich  zu einem Vortrag über das neue Gotteslob in den Pfarrsaal eingeladen. Pfarrer Martin J. Martlreiter stellte einer großen Zuhörerschar das neue Gebet- und Gesangbuch vor, damit sie es näher kennen lernen und seine Vorzüge schneller erkennen können. Unterstützt wurde er dabei vom Praktikanten der Pfarrei, dem Augustiner-Chorherrn Herrn Bernhard, der extra aus Regensburg für den Vortrag angereist war.

Erste Grundlage für die Einführung eines gemeinsamen deutschsprachigen Gebet- und Gesangbuch war das Zweite Vatikanische Konzil mit seiner Liturgiereform, auf Grund dessen bereits 1975 das erste Gotteslob erschienen war.

Nach einer zehnjährigen Entstehungsphase ist  nun das neue  Gotteslob mit einiger Verzögerung in den Pfarreien eingeführt worden und wird seither in jedem Gottesdienst verwendet.

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Ministranten besuchen Fußballspiel

      Ministranten besuchen Fußballspiel TSV 1860 : SC  Freiburg

Nach der Gruppenstunde der Ministranten und Lektorinnen ging es ins Modehaus Stadler. Die kleine Abordnung der Jugend  bedankte sich beim Firmeninhaber Herrn Franz Stadler. Denn dank seiner Solidarität mit der Jugend konnten 30 Fußball begeisterte Teenies das Spiel TSV 1860 gegen SC Freiburg live miterleben.

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Erlös des Pfarrfestes St. Johannes

 

Spenden aus dem Topf des Pfarrfestes 2014

Die Abrechnungen sind erledigt, das Pfarrfest liegt schon wieder Monate zurück und dennoch ist dieser Tag nicht vergessen. Zwar hat es beim Pfarrfest den ganzen Tag geregnet, aber das stolze Ergebnis vom Reinerlös  in Höhe von Euro 3383 kann sich wiederum sehen lassen.  Alle Mühen waren eben nicht umsonst.

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Pfarrausflug St. Johannes

 

Kleinode in Niederbayern erkundet

 Es war ein frischer Herbsttag, der letzte Samstag im Oktober,  als sich eine interessierte Gruppezum Pfarrausflug in Begleitung von Stadtpfarrer BGR Martin J. Martlreiter auf den Weg ins südöstliche Niederbayern machte.Die Pfarrgemeinderatsmitglieder Petra Fante und Hildegard Brummer hatten ein vielversprechendes  Programm  vorbereitet.

Zunächst wurde der Wallfahrtsort „Sammarei“ bei Ortenburg im Landkreis Passau angesteuert. In dem herrlichen Gotteshaus feierte die Besuchergruppe mit Stadtpfarrer Martin J. Martlreiter  eine Heilige Messe.  Nachdem unter den Ausflugsteilnehmern auch zwei junge Lektorinnen waren, standen sie  beim Altardienst „ihrem Pfarrer“ versiert zur Seite.

Nach dem Gottesdienst erhielt die Gruppe eine Führung durch den Mesner der Wallfahrtskirche, der  fachkundig, mit religiöser Überzeugung,  Freude und Begeisterung auf die Geschichte und Kunstschätze des Gotteshauses hinwies.

Die Wallfahrt geht auf den Brand eines Anwesens im Jahr 1619 zurück. Eine in unmittelbarer Nähe befindliche Holzkapelle blieb unversehrt und ein daneben stehender Quittenbaum, an dem nur noch ein kleiner Ast grün  war, trug im darauffolgenden Jahr an diesem Ast wieder köstliche Früchte. Die Unversehrtheit der Kapelle und das „Wunder“ des Quittenbaumes waren für viele Menschen ein göttliches Zeichen und der Besucherstrom zu der Holzkapelle wurde stetig größer. Um die große Zahl der Menschen zu fassen, wurde die  Holzkapelle überbaut  mit dem Gebäude der heutigen barocken Kirche (geweiht 1631). Im Umgang um die Kapelle, die sich hinter dem Hochaltar des Gotteshauses befindet sind unzählige Votivbilder angebracht, die die Bedeutung als Wallfahrtsort veranschaulichen.

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